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aus dem Rechtshandbuch für Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte
Rechtshandbuch für Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte
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Das Harvard Konzept der Mediation

Die Mediation basiert auf einem von einem interdisziplinären Team an der Harvard Universität (USA) entwickelten Konzept der Verhandlungsführung, das in dem berühmten Buch „Getting to Yes“. Das Harvard Konzept“ (Roger Fisher, William L. Ury, Bruce Patton) dargestellt ist. Es bezieht Erkenntnisse der Kommunikationspsychologie ein.

Es enthält vier Prinzipien:

  1. Behandele Menschen und Probleme getrennt voneinander!

    Wenn zwei sich streiten, haben sie ein Problem, sie sind aber nicht zwangsläufig böse oder schlecht. Die Sach- und die Beziehungsebene sind auseinander zu halten. Das Problem liegt im Zweifel auf der Sachebene, Aufgabe des Mediators ist es, die Beziehungsebene zu bearbeiten oder wieder herzustellen.

  2. Stelle nicht Positionen, sondern Interessen in den Mittelpunkt!

    Es soll nicht um Positionen und um mögliche Abstriche von Ansprüchen (problem- und defizitorientiert) gefeilscht werden; wichtig ist es, lösungsorientiert das Verbindende und die gemeinsamen Interessen zu suchen.

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