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Beiträge
aus dem Rechtshandbuch für Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte
Rechtshandbuch für Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte
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Hilfe, eine Frau kommentiert Fußball!

Über Gleichstellung im Sportjournalismus …
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Foto: Mike / CC0 / pexels

 
09.07.2018, Online-Redaktion Verlag Dashöfer, Quelle: Deutscher Juristinnenbund e.V.
Im Rahmen der Verhandlungen zum Bundeshaushalt, der noch in dieser Woche verabschiedet werden soll, wurde u.a. die sogenannte „Mütterrente II“ diskutiert, die auf eine stärkere Berücksichtigung von Kindererziehung für die Höhe der Rente zielt. In den Verhandlungen ging es in erster Linie um deren ...
09.07.2018, Online-Redaktion Verlag Dashöfer, Quelle: Deutscher Juristinnenbund e.V.
In Brüssel haben die für Beschäftigung zuständigen Minister*innen der 28 Mitgliedstaaten am 21. Juni 2018 die länderspezifischen Empfehlungen zu den nationalen Reformprogrammen (NRP) beschlossen. Der Deutschen Juristinnenbund e.V. (djb) hatte das Nationale Reformprogramm Deutschlands bereits im Mai ...
09.07.2018, Online-Redaktion Verlag Dashöfer, Quelle: Deutscher Juristinnenbund e.V.
„Der Juristinnenbund begrüßt, dass bei der diesjährigen Wahl der Bundesrichterinnen und Bundesrichter zumindest bei 11 der 23 an den obersten Gerichtshöfen des Bundes zu besetzenden Stellen Frauen zum Zuge gekommen sind“, kommentiert die Präsidentin des Deutschen Juristinnenbundes e.V. (djb) Prof. Dr. ...
09.07.2018, Online-Redaktion Verlag Dashöfer, Quelle: Statistisches Bundesamt Deutschland
Rund 393 400 Personen waren Ende 2017 an deutschen Hochschulen und Hochschulkliniken als wissenschaftliches und künstlerisches Personal beschäftigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 1,7 % mehr als 2016. Die Zahl der Frauen beim ...

Premium-Artikel
16.07.2018, Sabine Berghahn, Quelle: Verlag Dashöfer GmbH
Wir sollten nicht geringschätzen, dass sich in der Alltagssprache und in geschriebenen Texten in den letzten 30 Jahren sprachlich schon viel verändert hat. Das generische Maskulinum ist keineswegs mehr so selbstverständlich wie ehedem und daher nicht mehr die einzige gebrauchte Form der sprachlichen ...
12.07.2018, Sabine Berghahn, Quelle: Verlag Dashöfer GmbH
Erwartungsgemäß rief das Urteil des BGH ein vielfältiges Medienecho hervor. Blogs, Kommentare, Leserbriefe, Leitartikel griffen das Thema auf - mit gegenläufigen Thesen und Bewertungen. So hatte schon Wochen vor dem BGH-Urteil der Linguist Peter Eisenberg in der FAZ die Unverzichtbarkeit des ...
10.07.2018, Sabine Berghahn, Quelle: Verlag Dashöfer GmbH
Besonders die beiden letzten Absätze zeigen, wie sich die Argumentation im Kreise dreht. Die Argumentation ist schleifenartig und auf Konservierung der am generischen Maskulinum orientierten Sprachpraxis ausgelegt: Weil der Sprachgebrauch von der männlichen Form geprägt sei und diese - in Zeiten der ...