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Repositorium für die Geschlechterforschung geht am 4. Dezember online

Die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte Publikations- und Speicherplattform für Ergebnisse der Geschlechterforschung „GenderOpen“ wird am Montag, dem 4. Dezember 2017 im Foyer des Hauptgebäudes der Technischen Universität Berlin für die Fachwelt und die Öffentlichkeit freigeschaltet.

In einem feierlichen Rahmen wird Berlins Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung Dilek Kolat symbolisch den Startknopf drücken. „GenderOpen“ ist ein gemeinsames Projekt von Freier Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin und Technischer Universität Berlin. Das Projekt wird mit rund 500.000 Euro über zwei Jahre gefördert.

Mit der elektronischen Infrastruktur sollen die Ergebnisse der Geschlechterforschung nachhaltig gesichert und besser zugänglich gemacht werden. Gleichzeitig soll sie eine Plattform für freies Publizieren in einem fächerübergreifenden wissenschaftlichen Feld bieten. Das Repositorium ermöglicht einen Brückenschlag zwischen der mehrere Jahrzehnte umfassenden Forschungsgeschichte der Frauen- und Geschlechterforschung und ihrer Zukunftsfähigkeit als anerkanntes und vernetztes Forschungsgebiet. Die Einrichtung des Repositoriums ist ein Schritt auf dem Weg zu einer an Open Access, dem offenen Zugang zu wissenschaftlichen Informationen, orientierten Publikationspraxis in der Geschlechterforschung.

Am Projekt führend beteiligt sind Dr. Anita Runge, Geschäftsführerin des Margherita-von-Brentano-Zentrums der Freien Universität Berlin (Projektleitung), Dr. Karin Aleksander vom Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien der Humboldt-Universität zu Berlin sowie Professorin Dr. Sabine Hark vom Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung der Technischen Universität Berlin.





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