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aus dem Rechtshandbuch für Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte
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Diskriminierungsschutz als Handlungsfeld für Gleichstellungsbeauftragte – Handlungsmöglichkeiten in Einzelfällen gem. § 25 Abs. 2. Nr. 3 BGleiG

Handlungsmöglichkeiten in Einzelfällen gem. § 25 Abs. 2. Nr. 3 BGleiG

Neben Kontroll-und Förderfunktion der Gleichstellungsbeauftragten in Bezug auf den Diskriminierungsschutz in Personalangelegenheiten sieht § 25 Abs. 2 Nr. 3 BGleiG auch eine Beratungs- und Unterstützungsfunktion in Einzelfällen vor. Nach dieser Vorschrift gehört es u. a. zu ihren Aufgaben einzelne Beschäftigte bei Bedarf zu beraten und zu unterstützen, und zwar auch in Bezug auf den Schutz vor Benachteiligungen. Diese Aufgabe wird durch die Gesetzesbegründung näher bestimmt, die zum einen klarstellt, dass die Gleichstellungsbeauftragte nicht als Beschwerdestelle im Sinne des § 13 Abs. 1 AGG fungiert, zum anderen durch die Pflicht bei der Beseitigung der bereits eingetretenen Benachteiligungen und ihrer Beseitigung mitzuwirken.



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